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Genervt durch schlechten Schlaf?

Komfortable Therapiealternative bei schlafbezogenen Atmungsstörungen und Schnarchen!

Etwa 60% der Männer und rund 40% der Frauen haben eines gemein: Sie schnarchen. Manche ganz leise und andere so laut, als würde man direkt neben einer vielbefahrenen Autobahn schlafen. Schnarchen zerrt an den Nerven derjenigen, die dem lauten Knattern und Sägen ausgeliefert sind. Aber auch derjenige, der die Geräusche verursacht, ist in der Regel weit entfernt von einem gesunden und erholsamen Schlaf. Im Gegenteil. Schnarchen kann ein wahrer Beziehungskiller sein und nicht nur dem Schnarcher sonder auch „seinem Opfer“ langfristig gesundheitlich schaden.

„Eigentlich schlafe ich genug, aber ich fühle mich trotzdem abgeschlagen, gereizt und deprimiert“, das hört Zahnärztin Dr. med. dent Mikaela Männich immer wieder von Patienten. „Schnarchen an sich ist zunächst einmal harmlos. Wenn mit zunehmendem Alter aber das Gewebe schlaffer wird, kann das Schnarchen in Atemaussetzer, dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom übergehen. Darunter leidet tatsächlich jeder 10. Schnarcher und damit ist nicht zu spaßen“, erzählt die Krefelder Zahnärztin und verweist auf die Folgen und Risiken. Neben chronischer Unausgeschlafenheit sind Betroffene prädestiniert für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall, sexuelle Funktionsstörungen und Depressionen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dem empfiehlt Dr. Männich, seinen Schlaf in einem Schlaflabor untersuchen zu lassen und dies auch mit seinem Zahnarzt, Pneumologen oder Hausarzt zu besprechen. Je nach Art und Schweregrad kann eine Änderung der Lebensgewohnheiten empfohlen sein: Essverhalten und/oder Schlaflage verändern sowie auf Nikotin- oder Alkoholkonsum verzichten. In der Behandlung sind verschiedene Therapien möglich. Bei leicht bis mittelschweren Fällen kann bereits eine Unterkieferprotrusionsschiene (UKS) helfen. Maßgenau wird diese vom Zahnarzt für den jeweiligen Patienten angefertigt. „In unserer Praxis haben wir damit bereits einigen Patienten erfolgreich helfen können. Die Schiene verhindert, dass der Unterkiefer im Schlaf zurückfällt und wirkt so einer Verengung der Atemwege entgegen. Durch die Vorverlegung des Unterkiefers und damit auch der Weichteile kann das Schnarchen deutlich reduziert werden – manchmal sogar ganz aufhören. Auch das Risiko einer Schlafapnoe wird deutlich gesenkt“, erklärt Dr. Männich und ergänzt, dass durch den nun deutlich ruhigeren und erholsamen Schlaf die Lebensqualität- und freude der Patienten wieder positiv beeinflusst wird und – nicht zu vergessen – auch die Stimmung und das Wohlbefinden des Partners, der endlich wieder störungs- und stressfrei schlafen kann.

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