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Moderne Zahnmedizin beginnt digital

5 Gründe, warum abdruckfreies Scannen mehr Komfort und Präzision bietet

©anatoliy_gleb/Adobe Stock

Der klassische Abdruck mit Abformmasse gehört für viele Menschen zu den unangenehmsten Momenten beim Zahnarzt. Das volle Mundgefühl, der Würgereiz, die Unruhe. Moderne Zahnmedizin geht heute einen anderen Weg: digital, präzise und deutlich angenehmer für Patientinnen und Patienten. „Für viele ist das abdruckfreie Scannen ein echter Aha-Moment“, weiß die Krefelder Zahnärztin Dr. med. dent. Mikaela Männich. „Gerade diejenigen, die den klassischen Abdruck als belastend empfinden, erleben den Unterschied sofort.“

Ein zentraler Grund dafür ist der Komfort. Beim digitalen Scannen wird der Mundraum berührungslos erfasst – ohne Abformlöffel, ohne Abformmasse, ohne Zeitdruck. Der Scan erfolgt Schritt für Schritt und lässt sich jederzeit unterbrechen oder wiederholen. „Das nimmt vielen Patienten die Anspannung“, erklärt Dr. med. dent. Männich. 

Gleichzeitig überzeugt das Verfahren durch seine Präzision. Digitale Scans erfassen feinste Strukturen der Zahnoberflächen und der Bisssituation. Ungenauigkeiten, wie sie bei klassischen Abdrücken entstehen können, werden deutlich reduziert. „Eine präzise Grundlage ist entscheidend“, betont Dr. Männich. „Je genauer wir arbeiten können, desto passgenauer wird das Ergebnis – besonders bei Zahnersatz, Schienen oder ästhetischen Versorgungen.“ Ein weiterer Vorteil liegt in der Transparenz. Was früher im Abdruck verborgen blieb, wird beim digitalen Scan sichtbar. Patientinnen und Patienten können am Bildschirm nachvollziehen, wie ihre Zähne aussehen und wie eine geplante Versorgung entsteht. „Das schafft Verständnis und Vertrauen“, sagt Dr. med. dent. Männich. „Viele Entscheidungen lassen sich besser treffen, wenn man die eigene Situation sehen kann.“

Auch die Planungssicherheit profitiert von der digitalen Technik. Die erfassten Daten lassen sich speichern, vergleichen und in die weitere Behandlungsplanung einbinden. Behandlungen werden besser vorhersehbar, Zwischenschritte überprüfbar. „Das gibt Sicherheit – für uns im Team ebenso wie für unsere Patientinnen und Patienten“, erklärt Dr. med. dent. Männich.

Nicht zuletzt bedeutet abdruckfreies Scannen einen spürbaren Zeitgewinn. Der Ablauf ist effizienter, Wiederholungen sind seltener nötig, und auch die Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor wird erleichtert. „Ein ruhiger Ablauf wirkt sich immer positiv auf die Behandlung aus“, sagt Dr. med. dent. Männich. „Zeit ist dabei ein wichtiger Faktor.“

Wichtig zu wissen: Das digitale, abdruckfreie Scannen gehört in der Regel nicht zu den kassenärztlichen Leistungen und wird privat abgerechnet. Ob es eingesetzt wird und in welchem Umfang, klärt sich im Rahmen der jeweiligen Behandlung. Dabei geht es nicht um Technik um der Technik willen, sondern um eine Lösung, die Komfort, Präzision und individuelle Bedürfnisse sinnvoll verbindet. „Entscheidend ist für mich immer, dass die gewählte Methode zur jeweiligen Situation passt und den Behandlungsablauf sinnvoll unterstützt“, sagt Dr. med. dent. Mikaela Männich.

Wer sich für abdruckfreie Lösungen interessiert, kann das Thema im Rahmen einer Behandlung einfach ansprechen.

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Zahnärztin Dr. med. dent. Mikaela Männich bei Trusted Dentist